Über uns

Mit der Privatisierung der ca. 14 ha großen Schlossanlage im Herbst 1998 gründete sich auch der erste Schlossverein.

Viele der  ersten Mitglieder hatten meist bereits seit Jahren immer wieder Initiativen für die Park-, Schloss- und Kapellenerhaltung gestartet. Eine gewisse Kontinuität bekamen diese Arbeiten etwa seit 1982.

Unter Leitung des eingetragenen Verein „Barockschloß zu Griebenow e.V.“  avancierte das Haus zu einem kulturellen Zentrum von überregionaler Bedeutung.

Nach der gescheiterten Privatisierung, kaufte am 01. Mai 2003 der oben genannte Verein die wesentlichen Gebäude der Schlossanlage mit der gesamten Parkanlage. Unter Leitung seines damaligen Vorsitzenden, Herrn Jörg Prochnow, stellte sich der Verein der neuen wirtschaftlichen Herausforderung. Von 2009 bis 2013 lag die Vereinsleitung in der Hand von Herrn Dittmar Alexander. In dieser Zeit wurde das Schloss mit Fördermitteln in wesentlichen Bereichen renoviert. Viele kulturelle Höhepunkte prägten das Schlossleben.

Neuer Vereinsvorsitzender ist seit April 2013 Herr Jürgen Hoffmann. Zur Zeit  zählt der Verein 39 Mitglieder,  die sich sehr um alle Belange der Erhaltung unseres Schlossensembles bemühen.

Das vereinseigene Café im wunderschönen Schlossambiente bietet nicht nur täglich selbst gebackenen Kuchen an, sondern eröffnet zusammen mit den anderen Räumlichkeiten wunderbare Möglichkeiten für die Gestaltung kleinerer und größerer Feierlichkeiten, Tagungen, Workshops, Lesungen, Konzerte, Märkte, Ausstellungen und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Reisegruppen.

Der Verein will das Ensemble des Schlosses Griebenow kulturell, touristisch und wirtschaftlich einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen und dabei insbesondere die vorpommersche Kulturlandschaft in seiner Tradition und Moderne pflegen und vermitteln. Gleichermaßen setzt sich dieser zum Ziel, das Schloss zum kulturellen und gesellschaftlichen Treffpunkt für die Region zu entwickeln. Internationale Aspekte, wie die Pflege und Entwicklung der deutsch–schwedischen Geschichte in Vorpommern und die Zusammenarbeit mit den östlichen Nachbarn, insbesondere mit polnischen Partnern, sind dem Verein sehr bedeutsam.

Zu diesem Zweck will der Verein die kulturhistorische Anlage als Ensemble erhalten und pflegen.

2011 mussten alle Buchsbaumhecken des Senkgartens wegen Befall mit Cylindrocladium buxicola entfernt und vernichtet. 2015 wurde dann die Neubepflanzung der Anlage vorgenommen.